DAS BIN ICH
Hey, ich bin Katharina Heinl – nenn mich gern Kathi.
Ich bin Mama von zwei Töchtern mit zwölf Jahren Altersunterschied, Teil einer ziemlich lebendigen Patchwork-Familie – und traumasensibler Mama- und Beziehungscoach.
Mit 18 bin ich zum ersten Mal Mama geworden. Ich habe früh viel Verantwortung getragen, musste stark sein und habe verdammt gut gelernt, Dinge irgendwie hinzubekommen.
Durch meine eigene traumasensible Begleitung habe ich wieder zu mir gefunden. Schritt für Schritt konnte ich aus dem Dauerstress und dem ständigen Funktionieren aussteigen. Es kam wieder mehr Freude in mein Leben. Mehr Leichtigkeit. Und das Gefühl: Ich lebe wieder. Mein Leben.
Meine Ausbildung zum traumasensiblen Beziehungscoach habe ich bei Kim Sternemann gemacht.
Heute begleite ich vor allem Mamas und Paare, die spüren: So wie es gerade läuft, soll es nicht bleiben. Ich unterstütze sie dabei, sich selbst wieder näherzukommen, die eigenen Bedürfnisse ernst zu nehmen und echte Verbindung zu erleben – mit sich selbst und den Menschen, die ihnen wichtig sind.
Für mehr innere Ruhe, Leichtigkeit und Lebendigkeit. Mehr Freude am eigenen Leben. Und das Gefühl: Ich bin wieder bei mir.
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FRÜHE VERANTWORTUNG
Mama mit 18
Ich habe früh gelernt, Verantwortung zu übernehmen und Dinge irgendwie hinzubekommen. Viel früher, als es gut für mich war.
Ganz passend dazu bin ich dann auch mit 18 Mama geworden. In einem Alter, in dem man eigentlich nach sich selbst sucht, auf Partys geht und Schule oder Freunde das wichtigste oder nervigste Problem im Leben sein sollten.
Zu der Zeit lernte ich Frühchen Station (30.SSW), Windeln und Existenzängste kennen.
Es war wild. Sehr beängstigend. Es war wunderschön. Und verdammt viel Verantwortung.
Funktionieren war meine Superkraft.
Mein Motto damals: Ich zeig’s euch allen.
Abi abgeschlossen.
Ausbildung durchgezogen.
Immer stark gewesen.
Alles alleine geregelt.
BERUFLICHER WEG
Mein beruflicher Weg
Ich bin ausgebildete Steuerfachangestellte, habe in Steuerbüros und später dann in größeren Unternehmen in der HR-Abteilung/Personalabteilung gearbeitet. Von Payroll Spezialist bis Leiterin der Entgeltabrechnung war alles dabei.
Ich war gut in dem, was ich gemacht habe. Ich konnte organisieren, Verantwortung übernehmen, Dinge zusammenhalten und dafür sorgen, dass alles läuft.
Eigentlich genau das, was ich auch privat ziemlich gut konnte:
Funktionieren.
Die schaut, dass es allen gutgeht.
Die organisiert.
Die sich anpasst.
Die weitermacht.
Die irgendwie eine Lösung findet.
DER PUNKT, AN DEM FUNKTIONIEREN NICHT MEHR REICHT
Nach außen war vieles richtig.
Mit Mitte 20 hatte ich alles erreicht, was ich mir für mein Leben vorgestellt und gewünscht hatte.
Kind. Job. Hund. Ehe. Haus.
Ich war verheiratet, hatte Familie, Sicherheit, einen guten Job und eigentlich all das, von dem man denkt:
So. Jetzt müsste man doch zufrieden sein.
Ich hab doch alles.
Und trotzdem war da immer wieder dieses Gefühl: Das kann doch noch nicht alles gewesen sein.
Ich war so sehr damit beschäftigt, dass es allen um mich herum gutgeht, dass ich zwar überall war – aber irgendwie nicht mehr bei mir.
Eigene Grenzen?
Kaum spürbar.
Eigene Bedürfnisse?
Eher zweitrangig.

Ich wusste ziemlich genau, was andere von mir brauchten. Aber immer weniger, was eigentlich in mir selbst los war. Ich fühlte mich antriebslos und erledigte nur noch die nötigsten Dinge.
Alles hat sich schwer angefühlt.
Da war viel ICH MUSS und kein ICH WILL.
Keine Leichtigkeit, keine Freude.
So will ich nicht leben.
MEINE EIGENE COACHINGERFAHRUNG
Meine eigene Erfahrung mit traumasensiblem Coaching
Und genau in dieser Zeit bin ich selbst ins traumasensible Coaching bei Kim Sternemann gegangen. Zum ersten Mal hatte ich das Gefühl, dass wirklich etwas in Bewegung kommt.
Nicht, weil mir jemand gesagt hat, was ich ab morgen alles anders machen muss.
Nicht durch die nächste Methode, die nächste To-do-Liste oder irgendein:
„Du musst einfach lernen, Grenzen
zu setzen.“
„Du musst die Dinge einfach von
einer anderen Seite betrachten.“
„Think positive“
Sondern weil ich angefangen habe zu verstehen, warum ich überhaupt so geworden bin.
Warum ich mich so schnell angepasst habe.
Warum Harmonie für mich oft wichtiger war als das, was ich eigentlich gefühlt habe.
Warum manche Situationen in mir so viel ausgelöst haben.
Warum Grenzen nicht einfach da waren, nur weil ich theoretisch verstanden hatte, dass ich welche brauche.
Und vor allem habe ich verstanden:
Viele Dinge, für die ich mich früher verurteilt habe, waren irgendwann einmal ziemlich sinnvolle Strategien.
Sie hatten einen Grund.
Sie haben mir geholfen, Beziehungen zu sichern, dazuzugehören, zurechtzukommen und mich zu schützen. Nur weil etwas früher für uns als Kinder sinnvoll war und unser Überleben gesichert hat, muss es heute nicht mehr zu unserem Leben passen.
Dieses Verstehen hat für mich unglaublich viel verändert.
Und gleichzeitig zu erleben, im Kontakt bleiben zu können:
Da ist jemand für mich – obwohl diese ganzen Gefühle da sind. Obwohl ich gerade wütend bin. Obwohl ich gerade weine. Da bleibt jemand liebevoll mit mir und bei mir. Beschämt mich nicht. Wertet mich nicht ab.
DAS WAR HEILSAM FÜR MICH.
Ich habe gelernt, Gefühle nicht sofort wegzuschieben, sondern ihnen Raum zu geben. Den schönen genauso wie den unbequemen. Ich habe angefangen, meine Grenzen wieder wahrzunehmen, meine Bedürfnisse ernster zu nehmen und mich nicht mehr automatisch selbst zu verlassen, nur damit es um mich herum ruhig bleibt.
TRENNUNG, NEUBEGINN UND MEIN HEUTIGES LEBEN
Trennung, Neubeginn und mein Leben heute
Dieser Prozess hat mein Leben verändert.
Aber es waren keine zwei Sitzungen und plötzlich war alles anders.
Ich habe angefangen, infrage zu stellen, was lange einfach so sein musste. Auch meine Ehe. Es gab Paarcoaching. Und irgendwann die Trennung und Scheidung. Ich musste mich selbst und mein Leben ganz neu kennenlernen.
Und – sorry to say – das war kein leichter, gerader Weg. Da waren Tränen. Wut. Zweifel. Ungewollte Umwege. Entscheidungen, die unglaublich viel Kraft gekostet haben. Und Momente, in denen ich keine Ahnung hatte, wohin das alles führt.
Und gleichzeitig war da so, so viel Wachstum. Ich habe mein Leben neu gestaltet. Nicht über Nacht. Sondern Schritt für Schritt.
Mein Patchwork-Leben heute
Heute bin ich 32, neu verheiratet und lebe mit meinem Mann, meinen zwei Töchtern (2 und 14) und zwei großen Stiefkindern unser buntes Patchwork-Leben. Manchmal laut, manchmal chaotisch und manchmal ziemlich herausfordernd.
Nicht perfekt.
Aber es fühlt sich nach meinem Leben an.
Und genau das ist für mich ein riesiger Unterschied.

MEIN WEG UND MEINE AUSBILDUNG
Was ich fachlich mitbringe
Diese Arbeit hat mein Leben verändert. Deshalb wollte ich tiefer verstehen, was dahintersteckt. Von Juni 2025 bis März 2026 habe ich bei Kim Sternemann die Ausbildung zum traumasensiblen Beziehungscoach absolviert.
Neun intensive Module verbanden Wissen über Bindungstrauma, Nervensystem, Bindungsstile und Beziehungsmuster mit sehr viel Praxis.
Seit nun November 2025 begleite ich eigene Klientinnen und Klienten. Besuche regelmäßige Supervisionen, eigene Coachings und Fortbildungen. Dazu darf ich grade bei der neuen Ausbildungsrunde von Kim Sternemann assistieren.

Warum ich diesen Ansatz so wirkungsvoll finde
Weil du hier mit dem willkommen bist, was du sonst zurückhältst. Mit deiner Wut. Deinen Tränen. Auch mit dem, wofür du dich selbst verurteilst.
Ich höre hin und bleibe mit dir in Kontakt – auch wenn dir gerade die Worte fehlen. Gemeinsam schauen wir, wovor dich deine Reaktionen geschützt haben und was du heute brauchst.
Du erlebst: Ich darf mich zeigen. Ich werde gesehen. Und ich bin damit nicht allein.
Für mich liegt darin die heilsame Kraft von Beziehung. Du findest mehr Halt in dir. Dein Vertrauen in dich selbst wächst. Und du wirst wieder mehr Leichtigkeit, Freude und Lebendigkeit spüren.
RAUM FÜR MAMAS UND PAARE
RAUM FÜR MAMAS UND PAARE
Für Mamas
Heute schlägt mein Herz dafür, genau diesen Raum weiterzugeben. Im Mama Coaching begleite ich Mamas, die jeden Tag unglaublich viel tragen. Die organisieren, erinnern, auffangen und funktionieren. Die ihre Kinder lieben – und trotzdem manchmal einfach nur ihre Ruhe wollen.
Mamas, die sich selbst irgendwo zwischen Kindern, Partnerschaft, Mental Load und Alltag verloren haben. Und die spüren:
Ich möchte nicht besser funktionieren. Ich möchte mich wieder spüren.
Für Paare
Im Paarcoaching begleite ich euch, wenn ihr euch zwischen Alltag, Wut und immer denselben Streits verloren habt. Wenn ihr euch vermisst, obwohl ihr jeden Tag nebeneinander lebt. Und ihr spürt: Wir wollen nicht, dass unsere Familie daran zerbricht. Wir wollen wieder zueinanderfinden.
Gemeinsam schauen wir, was euch immer wieder voneinander entfernt und was jeder von euch braucht, um sich gesehen und verstanden zu fühlen.
Damit wieder Nähe entsteht. Ihr miteinander lacht. Und zwischen all den Aufgaben, die ihr als Familie stemmt, wieder Leichtigkeit und Verbindung spürt:
Da sind wir wieder. Als Paar.
SO MÖCHTE ICH DIR UND EUCH BEGEGNEN
Hier musst du nicht funktionieren.
Nicht perfekter. Nicht optimierter. Sondern wieder mehr du.
Nicht mit Druck. Nicht mit noch mehr Dingen, die du ab morgen richtig machen sollst. Sondern mit echtem Interesse an dir und an dem, was hinter deinen Reaktionen steckt.
Ich möchte dir einen Raum geben, in dem du dich nicht zusammenreißen musst. In dem Wut, Traurigkeit, Überforderung, Zweifel, Liebe und all die widersprüchlichen Gefühle Platz haben dürfen.
Wenn ihr als Paar kommt, gilt das für euch beide. Beide Sichtweisen bekommen Raum. Wir bekämpfen eure Muster nicht, sondern versuchen sie gemeinsam zu verstehen. Und Beziehung darf auch Spannung aushalten.
Ob du für dich kommst oder ihr als Paar: Ich freue mich auf unser Kennenlernen und darauf, ein Stück des Weges gemeinsam zu gehen.
Damit du Mama sein kannst, ohne dich selbst dabei zu verlieren.
Damit ihr euch als Paar wieder nah seid – und eure Liebe zueinander spürt.
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KURZPROFIL
Katharina Heinl
Traumasensibler Mama- und Beziehungscoach
Duisburg-Neudorf & online
Katharina Heinl ist traumasensibler Mama- und Beziehungscoach und Gründerin von „Raum für Gefühl“. Sie begleitet Mamas und Paare online und bietet Mama-Coaching zusätzlich persönlich in Duisburg-Neudorf an. Ihre Schwerpunkte sind Stress und Überforderung im Familienalltag, eigene Bedürfnisse und Grenzen sowie wiederkehrende Konflikte und Beziehungsmuster. Ihre Arbeit bezieht das Nervensystem und erlernte Schutzstrategien ein und unterstützt Menschen dabei, mehr innere Sicherheit, Leichtigkeit und Verbindung zu erleben. Ihre Ausbildung zum traumasensiblen Beziehungscoach schloss sie im März 2026 bei Kim Sternemann ab. Regelmäßige Supervisionen, eigene Coachings und Fortbildungen gehören zu ihrer fachlichen Weiterentwicklung.
